Wie Maya Graf arbeitet

Bereits als junge Nationalrätin stellte Maya Graf ihre Fähigkeiten unter Beweis. Im bekannten Kinofilm «Mais im Bundeshuus» wird sichtbar, wie Maya 2003 bei der Beratung des Gentechgesetzes mit politischen Kontrahenten verhandelt, streitet und schliesslich über alle Parteigrenzen hinweg überzeugt. Eine breite Allianz aus Bauernverband, Konsumentenschutz und Umweltorganisationen gewann, angeführt von Maya Graf, 2005 die «Gentechfrei Initiative» für ein Gentechmoratorium, das bis heute Gültigkeit hat. Zum ersten Mal wurde eine Initiative in allen Kantonen angenommen, was zeigt, wie breit die Anliegen von Maya Graf abgestützt sind. Gentechfreiheit gehört nun zur Schweizer Qualitätsstrategie der Land-und Ernährungswirtschaft.

Als Biobäuerin und ausgebildete Sozialarbeiterin kennt Maya Graf die Probleme der KMU, der Landwirtschaft, der sozial Schwächeren und der breiten Bevölkerung: Insbesondere setzt sie sich für eine gute Gesundheitsversorgung und zahlbare Krankenkassenprämien ein. Dem EU-Rahmenvertrag will sie im Gegensatz zu ihren Kontrahenten aus SP und FDP nur zustimmen, wenn der heutige Lohnschutz garantiert ist. Ihr Einsatz für konkrete und schnelle Massnahmen zur Pestizidreduktion mit einem griffigen Gegenvorschlag zu den Trinkwasser- und Pestizidinitiativen, sowie für den Klimaschutz sind für sie eine Selbstverständlichkeit.

2012 wurde Maya mit einem Glanzresultat und als erste Baselbieterin zur Nationalratspräsidentin gewählt. Konsensorientiert und breit vernetzt konnte sie während des Präsidialjahres Ihre Fähigkeiten erneut unter Beweis stellen. Sie passt bestens in den Ständerat und wäre die erste Baselbieter Frau in diesem Gremium. Bitte geben Sie Maya Graf ihre Stimme.

Arnold Amacher, Münchenstein, Grüne Panther BL, Liste 70