Eignungsbeurteilung statt Parteienabsprache
Regierungsratswahlen sind Majorzwahlen, bei denen die Qualifikationen der Kandidaten zur Diskussion stehen. Bei den Kriterien Vernetzung, Führungserfahrung, Teamfähigkeit, sowie beruflicher und politischer Hintergrund hat Philipp Schoch klar und nachprüfbar die Nase vorne.
Wahlen in den Regierungsrat sind Majorzwahlen, bei denen die Qualitäten der Kandidaten und nur am Rande deren parteipolitische Herkunft zur Diskussion stehen. In der Privatwirtschaft würde bei mehreren Kandidaten ein externes Assessment, d.h. eine Eignungsbeurteilung durchgeführt. Ganz anders entschied die Parteiprominenz der «Mitte» und der «FDP»: ohne den Namen des SVP-Kandidaten, dessen Biografie oder gar dessen Eignung für ein Regierungsamt zu kennen, versprachen sie der SVP bereits vor längerer Zeit einen Sitz in der Regierung. Nun ist es an den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, die Voraussetzungen der Kandidaten zu beurteilen. Bei den Kriterien Vernetzung, Führungserfahrung, Teamfähigkeit, sowie beruflicher und politischer Hintergrund hätte Philipp Schoch bei einem Assessment klar und nachprüfbar die Nase vorne. Als Leiter des Pflegedienstes der Notfallstation am Kantonsspital Baselland beweist er täglich, dass er auch bei komplexen Problemen und in stressigen Situationen den Kopf über Wasser behalten kann. Als Präsident des Verbandes «WaldBeiderBasel» steht Schoch in engem Kontakt mit den Bürgergemeinden beider Kantone. Der Verband spielt eine wichtige Rolle beim Erhalt unserer Wälder als Erholungsort und Wirtschaftsfaktor. Schoch ist seit sechs Jahren Gemeinderat in Pratteln (Hochbau, Quartierplanung), was ihn zusammen mit seinen beruflichen Erfahrungen für ein Regierungsamt qualifiziert.
Arnold Amacher, Münchenstein
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